Oft muss man mit einem Microkontroller Lasten ein und ausschalten. Am besten verwendet man dafür einen MOSFET oder ein Relais
Relaiseingang
VCC = 5VDC
In = Ausgang von Microcontroller (3V3 ... 5V)
G = GND
---
Relaisausgang
COM = gemeinsam: z.B. 230VAC
NC = normaly close: wenn etwas aktiv ausgeschaltet werden soll
NO = normaly open: z.B. Last, wird eingeschaltet wenn Relais durch Microkontroller eingeschaltet wird
Raspberry Pi, RP2040, esp32: Lasten ein und ausschalten
24V Mosfet IRF520 MOSFET Modul für Arduino
Eine andere Alternative ist das MOSFET-Modul
PS. VCC wird beim Solidstate-Relais nicht verwendet. Bei induktiver Last bitte Freilaufdiode verwenden
Grove-MOSFET
Dieses Modul funktioniert bei mir am besten in Verbindung mit einem ESP mit 3.3V Ausgang
Somit kann der Ausgang mit den 5V von Arduino (ESP32) oder einer externen Speisung (max. 15V gespiesen werden)
P-MOSFET Puls Zähler (entprellt)
In vielen Fällen ist es von Vorteil, wenn Steuersignale vom Mikroprozessor und die geschaltete Leistung mit einem Optokoppler galvanisch getrennt sind.
P-Kanal MOSFET:
LED welche den ON Zustand anzeigt ist im Primärstromkreis. Im Sekundärkreis ist der Powerschalter gegen Plus verdrahtet und die Last gegen GND. Die Schaltung ist also nicht invertierend. - Wenn man mit dem Pegelwandler einen Eingang Ein- und Ausschalten will, so muss der Eingang mit einem Pull-down Widerstand konfiguriert oder bestückt sein, da der P-Kanal MOSFET bei Aktivierung diesen gegen HIGH zieht.
Beschreibung:
- Ein- und Ausgang sind vollständig voneinander getrennt
- kann an Mikrokontrollern wie ESP32, RP2040, etc angeschlossen werden (Eingangspegel 3V...20VDC, Strom ca 5mA)
- schaltet hohe Lasten wie Motoren, Glühbirnen, LED-Leuchten, Gleichstrommotoren, Mikropumpen, Magnetventile usw
- Ausgang 5V...36VDC, Strom 5 A (bei mehr als 5 A muss ein Kühlkörper hinzugefügt werden, der Höchstwert darf 20 A nicht überschreiten)
Das Beispiel zeigt wie man mit dem nicht invertierenden Pegelwandler einen Eingang von einem Microkontroller verbindet (Eingang ohne Pull-down oder Pull-Up da der Pulldown schon auf dem Pegelwandler mit der Last 10k integriert ist.
Schaltungsbeispiele:
- https://www.mikrocontroller.net/topic/369719
- https://www.homofaciens.de/technics-phy ... Amplifying
LED welche den ON Zustand anzeigt ist im Primärstromkreis. Im Sekundärkreis ist der Powerschalter gegen Plus verdrahtet und die Last gegen GND. Die Schaltung ist also nicht invertierend. - Wenn man mit dem Pegelwandler einen Eingang Ein- und Ausschalten will, so muss der Eingang mit einem Pull-down Widerstand konfiguriert oder bestückt sein, da der P-Kanal MOSFET bei Aktivierung diesen gegen HIGH zieht.
Beschreibung:
- Ein- und Ausgang sind vollständig voneinander getrennt
- kann an Mikrokontrollern wie ESP32, RP2040, etc angeschlossen werden (Eingangspegel 3V...20VDC, Strom ca 5mA)
- schaltet hohe Lasten wie Motoren, Glühbirnen, LED-Leuchten, Gleichstrommotoren, Mikropumpen, Magnetventile usw
- Ausgang 5V...36VDC, Strom 5 A (bei mehr als 5 A muss ein Kühlkörper hinzugefügt werden, der Höchstwert darf 20 A nicht überschreiten)
Das Beispiel zeigt wie man mit dem nicht invertierenden Pegelwandler einen Eingang von einem Microkontroller verbindet (Eingang ohne Pull-down oder Pull-Up da der Pulldown schon auf dem Pegelwandler mit der Last 10k integriert ist.
Schaltungsbeispiele:
- https://www.mikrocontroller.net/topic/369719
- https://www.homofaciens.de/technics-phy ... Amplifying
MOSFET-Schalter 15A 400W
Die beiden MOSFET sind parallel geschaltet.
TRIG: 3.3...20VDC
POWER: 5...36V
LAST: max 15A
POWER: 5...36V
LAST: max 15A
Relaismodul (5V/12V/24VDC) pos neg Trigger
Praktisch da mit Jumper positiv oder negativ Trigger möglich
KY-019 5 V 1-Kanal-Relaismodul-Board für Arduino
Dieses Modul eignet sich hervorragend für CH32V003, RP2040, Arduino usw. da die Microkontroller-Ausgänge direkt mit dem Modul verbunden werden können.
Das Relais Schaltet wenn der MC - Ausgang Log1 hat.
Das Relais Schaltet wenn der MC - Ausgang Log1 hat.
Induktive Last
Noch eine Anmerkung:
Nicht alle Module besitzen Freilauf-Dioden. Bitte prüfen und bei induktiven Lasten und fehlenden Freilaufdioden diese am besten direkt auf der Induktion bestücken.
Nicht alle Module besitzen Freilauf-Dioden. Bitte prüfen und bei induktiven Lasten und fehlenden Freilaufdioden diese am besten direkt auf der Induktion bestücken.